Sehr gut, jetzt habe ich Aufmerksamkeit!
Es geht allerdings eher um den elektronischen Twitter-Penis. Unter epenis kann man diesen messen und meiner fällt mit 14cm ziemlich bitter aus.
Das Ganze errechnet sich wohl aus einem Quotienten der Anzahl der Twitterer die einem folgen bzw. denen mal selbst folgt. Das ist fair.
In der Antike wäre so ein Lullilümmel allerdings ne tolle Sache. Dank Happy Hummel weiß ich nun, was ich mich schon lange gefragt habe: Warum tragen die Statuen immer so einen pupsigen Piepmatz zur Schau? Antwort: weil ein kleiner Kamerad Ausdruck kontrollierter Triebe war. Naja, ich mach mein Ding, die machen ihr Ding… diese… Römer!
Eine praktischere Variante des Twitterns ist das botanifon. Hierbei handelt es sich um einen Bausatz auf Arduino-Basis. Der Pflanze kann dadurch twittern, z.B. wenn sie gegossen werden muss. Das wäre vielleicht die Rettung meiner Wohnungsbotanik.
Überhaupt mag ich den Bausteln Ansatz. Schade, dass die Treffen in Berlin und damit weit außerhalb meines Einzugsgebietes statt finden. Darauf gestoßen wurde ich von dem sehr tollen Radion Senders Deutschland Radio Kultur. Das Interview mit dem Betreiber der Seite kann man sich hier anhören. Ich finde sowieso, jeder sollte diesen Sender hören und nur diesen Sender.
Ist heute der richtige Tag für das Verlautbaren des Diktatorische Imperativs?
Ja, unbedingt!

Nachtrag: Er wächst und gedeiht. Jetzt sind wir (königlich) schon bei 15,5cm – weitermachen!