Mein Penis ist zu klein
// April 20th, 2009 // 1 Comment » // Fundstücke, Technik
Sehr gut, jetzt habe ich Aufmerksamkeit!
Es geht allerdings eher um den elektronischen Twitter-Penis. Unter epenis kann man diesen messen und meiner fällt mit 14cm ziemlich bitter aus.
Das Ganze errechnet sich wohl aus einem Quotienten der Anzahl der Twitterer die einem folgen bzw. denen mal selbst folgt. Das ist fair.
In der Antike wäre so ein Lullilümmel allerdings ne tolle Sache. Dank Happy Hummel weiß ich nun, was ich mich schon lange gefragt habe: Warum tragen die Statuen immer so einen pupsigen Piepmatz zur Schau? Antwort: weil ein kleiner Kamerad Ausdruck kontrollierter Triebe war. Naja, ich mach mein Ding, die machen ihr Ding… diese… Römer!
Eine praktischere Variante des Twitterns ist das botanifon. Hierbei handelt es sich um einen Bausatz auf Arduino-Basis. Der Pflanze kann dadurch twittern, z.B. wenn sie gegossen werden muss. Das wäre vielleicht die Rettung meiner Wohnungsbotanik.
Überhaupt mag ich den Bausteln Ansatz. Schade, dass die Treffen in Berlin und damit weit außerhalb meines Einzugsgebietes statt finden. Darauf gestoßen wurde ich von dem sehr tollen Radion Senders Deutschland Radio Kultur. Das Interview mit dem Betreiber der Seite kann man sich hier anhören. Ich finde sowieso, jeder sollte diesen Sender hören und nur diesen Sender.
Ist heute der richtige Tag für das Verlautbaren des Diktatorische Imperativs?
Ja, unbedingt!

Wer des Kasachischen mächtig ist und sich für das Judentum interessieren mag, tut sicher gut daran, dem Internet einen kleinen Besuch abzustatten. Schließlich hat auch ein kasachisch-jüdischer Interessensverband einen sicherlich inhaltsschwangeren Webauftritt hingelegt.
“Meine Kinder sollen es mal besser haben” so Kurt Beck. Außerdem werde “jeder Aufstiegswille schnell zerstört.”" – schnell scheint klar: den Abstieg des FC Kaiserslautern hat Beckibärchen nicht gut verkraftet. Nur eingeweihte Top-Insider (
Der für mich beste Aprilscherz war die am 1. April 2004 auf ARTE gesendete deutsche Fassung der Mockumentary
Google sind die Guten! Dieses Credo galt schon zu Zeiten als ich noch wirklich studierte; Scheine (Plural knapp anwendbar) machte und so – die gute alte Zeit. Und *ZACK schon ist Google 8 Jahre alt! Ein Ding ist das! Herzlichen Glückwunsch natürlich dafür von mir!
Diese verrückten Moslimisten! Nur weil Spaßpapst Benedikt der soundsovielte seinen bayrischen Sauffreunden erzählte, irgendsoein Kaiser aus Byzanz (wurde später übrigens unter dem Namen Istanbul berühmt) habe mal gemeint, die Türken seien alles Schlägerkrummnasen, will ihm keiner mehr nen Teppich verkaufen.
Um die schwarz-rot-geile (sic! / würg! / schlalalala!) Euphoriewelle – denn WIR sind Weltmeister, auch wenn das manche anders sehen – noch ein wenig über das Sommerloch zu tragen, hat sich BILD wieder was tolles einfallen lassen: das
Ameisen zählen ihre Schritte und orientieren sich daran. Das fanden Wissenschaftler nun heraus, indem sie den emsigen Tierchen die Beine verlängerten oder kürzten. Die
Muss man aber auch nicht.
Heute widmen wir uns mal menschlichen Grundbedürfnissen: Fleisch.

